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Das GOP Varieté

Herzlich willkommen im GOP Varieté-Theater Hannover!

Im November 1992 wurde der traditionsreiche Georgspalast in Hannover – kurz GOP – von der Familie Grote als Varieté-Theater wiedereröffnet. Seit dem hat es sich zu einer Kulturinstitution im Herzen von Hannover entwickelt, die die Gäste immer wieder aufs Neue begeistert.

Jetzt, 20 Jahre später, ist das Unternehmen mit seinen sechs Varieté-Theatern in Hannover, Essen, Bad Oeynhausen, Münster, München und Bremen das erfolgreichste Unternehmen seiner Art in Deutschland und die Show geht weiter.

Das GOP-Varieté im Wandel der Zeit

Es gab eine Zeit, als bekannte Sänger, Volksschauspieler und Filmstars erst dann im GOP auftraten, wenn sie schon berühmt waren. Das garantierte ein volles Haus und klingende Kassen. Kaum jemand mit Rang und Namen im Showgeschäft, der in den 50er Jahren nicht im Georgspalast in Hannover auf der Bühne gestanden hat. Paul Hörbiger und Gert Fröbe waren hier kurzzeitig ebenso unter Vertrag wie Josephine Baker, Olga Tschechowa, Heinz Erhardt und Vico Torriani. Und als Zarah Leander hier 1960 einen Monat lang gastierte, drängten sich die schaulustigen Fans um den Eingang an der Georgstraße 36.

Zeitgleich mit der ersten Hannover-Messe eröffnete das GOP Hannover Ende der 40er Jahre seine Pforten. Das Publikum begeisterte sich für die bunte Revue mit Zauberern, Akrobaten, Jongleuren, Bauchrednern und Diseusen. Damals gehörten auch Tiere zum Programm. Bruce Low trat gemeinsam mit einem Dressurpferd auf, und der weltberühmte Magier Kallanak ließ einen kleinen Elefanten verschwinden. Die Rechenkünstlerin und turnbegabte Elefantendame Nelly bahnte sich unter Applaus einen Weg durchs Publikum über eine Rampe auf die Bühne. Doggen, Affen, Fuchs und Gans, ja sogar Ratten glänzten durch unglaubliche Darbietungen. Dazu hielt das GOP auch noch erlesene Speisen und Getränke bereit.

Doch in den 60er Jahren gingen in der Welt der Illusionen langsam die Lichter aus. Das Fernsehen begann seinen Siegeszug in die Wohnstuben. Zudem verlangten die Künstler für Live-Auftritte in den Varietés unbezahlbare Gagen. Wie für viele andere Etablissements bedeutete diese Entwicklung auch für das GOP-Varieté in Hannover das vorläufige Aus.

In dem denkmalsgeschützten Haus hielten Gaststätten und Diskotheken Einzug. Als Flop erwies sich ein Versuch in den achtziger Jahren, den Varietébetrieb neu zu beleben. Die Zeit war noch nicht reif dafür. Auch das Konzept, Live-Auftritte mit Gesellschaftstanz zu verbinden, scheiterte 1992. Erst als ein Jahr später der Hotelkaufmann Werner Buss aus Braunlage als Direktor engagiert wurde, ging es mit dem neuen GOP steil nach oben.
Heute ist das GOP mit seinen sechs Varieté-Theatern in Hannover, Essen, Bad Oeynhausen, Münster, München und Bremen das erfolgreichste Unternehmen seiner Art in Deutschland und die Show geht weiter.


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