Freundeskreis Hannover e. V.
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Veranstaltungen

Podiumsdiskussion: Warum wählen?

Datum: 07.09.2011
19:00 Uhr bis 21:00 Uhr
Ort: Marktkirche Hannover
 
„Hannover geht wählen - Mach Dein Kreuz!“

Unter diesem Motto ist in Hannover eine groß angelegte Kampagne gestartet, die von zahlreichen Bürgern, Institutionen und selbstverständlich auch vom Freundeskreis Hannover unterstützt wird. Auf Grund der Überparteilichkeit dieses - seit kurzem mit dem HTS e.V. verschmolzenen - Bürgervereins ist sein Vorsitzender, Roger Cericius, in den Beirat berufen worden. Zusammen mit Rita Girschikofsky (Stadtsportbund), Hans-Martin Heinemann (Stadtsuperintendent) und Monika Stadtmüller (Seniorenbeirat) hat dieses Gremium die Aufgabe, auf strikte Überparteilichkeit der Kampagne zu achten.

Der Grund für die Notwendigkeit der Kampagne liegt auf der Hand: Bei der letzten Kommunalwahl lag in Hannover die Wahlbeteiligung gerade mal bei erschreckenden 42,8 Prozent. Und da bei den Kommunalwahlen am 11.9.2011 keine polarisierende Oberbürgermeisterwahl ansteht, muss befürchtet werden, dass ein weiterer Minusrekord eingefahren wird. „Diesem Trend zum Nichtwählen wollen wir in Hannover nicht tatenlos zusehen“, sagten sich Hans-Martin Heinemann und Roger Cericius und haben

Dr. Wolfram v. Fritsch, Vorsitzender Vorstand der Messe AG
Matthias Koch, Chefredakteur der HAZ
Mirko Slomka, Trainer Hannover 96
Marina Uelsmann, Abiturentin, ZISH-Autorin und Erstwählerin

zu einer öffentlichen, eintrittsfreien

Podiumsdiskussion
am Mittwoch, 7. September 2011 um 19 Uhr
in der Marktkirche Hannover


eingeladen. Gemeinsam wollen sie nicht nur der Frage nachgehen, warum Hannover möglicherweise so „wahlmüde“ ist, sondern mit guten Argumenten die Bürger davon überzeugen, dass Wählen eine urdemokratische Pflicht ist. Gerade jetzt, wo die finanziellen Spielräume der Kommunen immer begrenzter werden, kann, nein, muss der mündige Bürger mitbestimmen, welche Prioritäten in seinem unmittelbaren Umfeld gesetzt werden. „Einerseits mehr Bürgerbeteiligung fordern und andererseits nicht zu wählen, passt nicht zusammen. Nur wer sich einmischt, kann seinen unmittelbaren Lebensraum aktiv und nach seinen Wünschen mitgestalten“, sagt Roger Cericius. Hans-Martin Heinemann betont: „Wer aus Bequemlichkeit das Wahlrecht ignoriert, gefährdet auf Dauer unsere Demokratie, deren Herzkammer die Kommunen sind.“ Beide sind der Meinung, dass all’ die Bürgerinnen und Bürger, die ihrer gesellschaftlichen Verantwortung aktiv nachkommen und sich zur Wahl stellen, es verdient haben, mit einer hohen Wahlbeteiligung für ihr gemeinnütziges Engagement bestärkt und belohnt zu werden.

Fotos: Jo Titze


 

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